Kategorie-Archiv: So wird’s spannend

Überzeugen, wenn man selbst nicht überzeugt ist.

© Gitte Härter

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Es ist kein Geheimnis: Je mehr wir uns für eine Sache begeistern, desto wahrscheinlicher ist es, dass wir auch unser Publikum mitreißen. Nun ist das Businessleben aber kein Wunschkonzert. Immer wieder gibt es Momente, in denen Sie mit Botschaften nach draußen müssen, hinter denen Sie eben nicht zu 100 Prozent stehen: Da gilt es, die Interessen des Arbeitgebers zu vertreten, Kundenwünsche zu erfüllen oder einem bestimmten Rollenbild zu entsprechen.

Auf den ersten Blick eine vertrackte Situation. Doch keine Sorge! Auch wenn Sie von Ihrem Thema nicht restlos überzeugt sind, können Sie sich Rahmenbedingungen schaffen, die einen glaubwürdigen Auftritt möglich machen. Wie Ihnen das gelingt, lesen Sie in meinem heutigen Gastbeitrag auf business-wissen.de.

Weniger sagen, besser wirken.

Das muss ich unbedingt noch loswerden! Diese Folie ist so anschaulich, die darf nicht fehlen! Oh, aber Punkt XY ist auch ganz wichtig für das Verständnis. – Sicher kennen Sie solche Gedanken in Ihrer Rolle als Redner … und befinden sich damit in bester Gesellschaft. Kein Wunder, wenn wir tief im Thema stecken und uns dann noch die Begeisterung fortträgt, neigen wir dazu, aus dem Vollen zu schöpfen und schon mal das Publikum aus den Augen zu verlieren. Warum es sich lohnt, manche Dinge nicht zu sagen und wie Sie Ihre Inhalte geschickt zusammendampfen, verrate ich Ihnen heute in meinem Erfolgsrezepte-Gastbeitrag auf business-netz.com.

„Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!“

Ist es die Macht der Gewohnheit? Einfach nur Gedankenlosigkeit? Oder eine gewisse Unsicherheit, wie man am besten aus einer Rede rauskommt? – Es gibt wohl keine Floskel, die sich hartnäckiger hält als das gebrummelte „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!“, gerne begleitet durch eine farbenfrohe Abschlussfolie.

© DOC RABE Media fotolia.com

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Bitte, bitte streichen Sie diesen Schluss ein für alle Mal aus Ihrem Repertoire! Weiterlesen

„Ohne mein Manuskript kann ich nicht!“ – Von wegen!

© Gitte Härter

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Gehören Sie zu den Rednern, die gerne ein detailliertes Konzept in der Hand halten? Das ist verständlich. So ein Manuskript gibt Sicherheit und hilft Ihnen, wirklich an alles zu denken. Blackout-Risiko – minimal.

Allerdings hat die Sache einen Haken: Sie kommen schnell steif rüber, wenn Sie sich an Ihren Unterlagen festklammern. Obwohl Sie doch eigentlich ganz genau wissen, von was Sie da reden (schließlich sind Sie der Experte), ist sie plötzlich futsch, die Lebendigkeit. Das geht auch anders. :-) Weiterlesen

Du sollst vergleichen.

© Brad Pict fotolia.de

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Vor einiger Zeit schwärme ich einer Freundin von einem total gelungenen zweiwöchigen Webinar vor und beende meine Lobeshymne mit den Worten: „Und das Ganze für 350 Euro!“ Für mich ein tolles und faires Angebot. Ihre Antwort folgt prompt: „ Oh, das ist aber teuer!“ – Da nützte meine ganze Begeisterung nichts, wir saßen einfach nicht im gleichen Film.

Was hier unter Freunden schnell geklärt war, kann Ihnen im Business das Genick brechen: Weiterlesen

Wie aus Antworten gute Antworten werden – 5 Tipps für Ihre nächste Fragerunde

© Trueffelpix fotolia.com

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In der Fragerunde nach Ihrer Präsentation geht es darum, Ihrem Publikum Rede und Antwort zu stehen: Jetzt haben Sie die Chance, den Zuhörern zu zeigen, dass Sie wirklich sattelfest in Ihrem Thema sind. Außerdem können Sie weitere Sympathiepunkte sammeln, indem Sie auf Ihre Zuhörer eingehen und ihnen zeigen „Ihre Meinung interessiert mich! Der Austausch ist mir wichtig!“

Diese fünf Tipps helfen Ihnen, mit Ihren Antworten auf persönlicher und fachlicher Ebene zu punkten: Weiterlesen

Fotos im Einsatz: Erst reden, dann zeigen!

© nasared fotolia.com

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Ein paar gute Fotos gehören für Sie in einem gelungenen Vortrag einfach dazu? Wunderbar. Denn die passenden Bilder machen Ihre Präsentation nicht nur viel lebendiger, sie untermauern gleichzeitig Ihre Botschaft und verankern sie direkt in den Köpfen Ihrer Zuhörer.

Allerdings: Ein tolles Bild alleine macht noch lange keinen tollen Vortrag. Jetzt sind Sie gefragt. Wenn Sie einen Spannungsbogen aufbauen möchten, dann dürfen Sie einzelne Fotos gerne ein bisschen zelebrieren. Weiterlesen

Herzlich willkommen – Begrüßungslitaneien

© Cmon fotolia.de

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„Ich freue mich, heute unseren Bürgermeister, Herrn Michael Müller, begrüßen zu dürfen. Herzlich willkommen, Herr Müller. Gefolgt natürlich vom Geschäftsführer der Firma Westermann, Herrn Thomas Westermann. Schön, dass Sie hier sind, Herr Westermann. Dann begrüße ich den Leiter der Öffentlichkeitsarbeit …“

Gäääähn! Nicht nur ausufernde Vorstellungen der eigenen Person können die Geduld Ihrer Zuhörer ganz schön strapazieren. Auch solche Begrüßungsorgien wirken ziemlich einschläfernd. Weiterlesen

Zunächst ein paar Sätze zu meiner Person …

© Thaut Images fotolia.de

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Natürlich möchten Ihre Zuhörer wissen, mit wem sie es zu tun haben. Aber Hand aufs Herz: Die oft nicht enden wollenden Schilderungen von Lebensläufen werden häufig zu einer echten Geduldsprobe für das Publikum. Schließlich sind die Teilnehmer neugierig auf Ihr Thema und nicht auf jeden einzelnen Ihrer Karriereschritte. Ruckzuck drängt sich da die Frage auf: „Wann geht es denn endlich los?“ Weiterlesen

Weniger ist mehr – mit der Kernbotschaft auf den Punkt kommen

Stellen Sie sich vor, Sie haben 30 Minuten Zeit, um dem Kunden das neue Produkt vorzustellen, beim Chef einen knackigen Statusbericht zum laufenden Projekt abzuliefern oder den Kollegen eine Vertriebsidee zu präsentieren. 30 Minuten, um einen guten Eindruck zu hinterlassen und zu zeigen, dass Sie der Profi sind. Jetzt soll Ihr Publikum doch auch bitteschön erfahren, dass Sie richtig tief im Thema stecken, stimmt’s?

© Marko Hamel visualselling.de

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Um kompetent rüberzukommen, geht es nicht darum, möglichst viel zu reden, sondern aus der Menge der Informationen das Richtige für Ihre Zielgruppe herauszupicken. Puh, leichter gesagt als getan? Schließlich gibt es doch sooooo viel, was unbedingt transportiert werden sollte. Wie Sie in der Infoflut den Überblick behalten, verrate ich Ihnen heute in meinem Gastbeitrag im Karriereblog von dein copilot, Bettina Sturm.