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Hui, heute ist ein aufregender Tag: Mein erster Podcast ist online! Ab jetzt gibt es am Rede frei!Tag nicht nur geschriebene Impulse, sondern als Abwechslung zwischendurch immer wieder auch Sequenzen „auf die Ohren“. Kurz und knackig, wie gewohnt, so dass die Tipps und Kniffe rund um Ihren natürlich erfolgreichen Auftritt im Alltagstrubel Platz finden.

In den ersten Episoden werde ich die Botschaften der Redemut-Karte aufgreifen, die bereits vor einiger Zeit in Zusammenarbeit mit der wunderbaren Freiraumfrau, Angelika Bungert-Stüttgen, entstanden ist. Hier können Sie die 9 mutigen Gedanken für Ihren Redealltag herunterladen. Falls Sie gerne eine „echte“ Karte in der Hand halten oder an einen Kollegen, eine Freundin, Ihren Partner weitergeben möchten, schicken Sie mir doch einfach einen frankierten Rückumschlag. Ich stecke Ihnen gerne ein paar Exemplare in die Post.

So, jetzt bin ich total gespannt, wie Ihnen der erste Beitrag gefällt … und, ehrlich gesagt, auch ganz schön hibbelig: Denn selbst wenn ich es gewohnt bin, zu reden, ist es doch noch mal eine ganz andere Sache, allein daheim im stillen Kämmerlein mit einer Schaumstoffwand zu plaudern – möglichst ohne sich zu bewegen, damit es keine unangenehmen Nebengeräusche gibt. Ich habe die Herausforderung angenommen. :-)

In dieser Episode erfahren Sie,

  • weshalb es auf der Bühne so schnell passieren kann, dass wir uns von unserem eigenen Ich verabschieden und in den „ich-bin-jetzt-seriös“-Modus schalten,
  • warum Sie sich das Leben damit unnötig schwer machen
  • und wie Sie aus dieser Seriositätsfalle ganz schnell wieder hinauskommen bzw. am besten gar nicht erst hineinschlittern

Sie können den Podcast hier im Blog hören, finden ihn aber auch bei Spotify und auf iTunes. Wenn er Ihnen gefällt, freue ich mich riesig über positive Bewertungen und Kommentare auf den entsprechenden Kanälen. Das wäre eine tolle Unterstützung, damit auch andere Hörer den Podcast finden.

PS: An dieser Stelle noch ein dickes Dankeschön an Sarah Schäfer und Julia Meder von eigenstimmig, ohne die es diesen Podcast noch nicht geben würde. Zum einen haben sie mich durch das Interview im letzten Jahr und einen gemeinsamen Workshop hautnah mit dem Thema „Podcast“ in Kontakt gebracht. Zum anderen haben sie mich mit der Technik nicht allein gelassen. Vielen Dank, liebe Sarah, dass Du mich mit Deiner herzlichen, aufmunternden Art und einer ordentlichen Portion Geduld durch die technischen Irrungen und Wirrungen begleitet hast!