Ein Hoch auf mehr Menschlichkeit!

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Wie sehr darf es in Business-Präsentationen menscheln? Mit Dr. Michael Gerharz, Präsentationsberater aus dem rheinischen Troisdorf und Autor des Buches „Der Aha-Effekt: Wie Sie das Publikum für sich gewinnen“, habe ich gesprochen über:

den Anspruch, bei Vorträgen alles richtig zu machen, Informationsabladeplätze und betreutes Lesen, Substantivmonster sowie den Seriositätsvorhang.

Sie möchten wissen, warum es sinnvoll ist, sich ab und an verletzlich zu zeigen und wie Sie mit mehr Menschlichkeit punkten können? Dann hören Sie doch gleich einmal rein: Let’s talk: Mut zu Menschlichkeit

Bilder in den Kopf!

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Gut gewählte Bilder peppen Ihre Präsentationen auf: Sie machen nüchterne Themen lebendig und helfen Ihnen, direkt in der Entscheidungszentrale Ihrer Zuhörer zu landen. Dem Unterbewusstsein.

Ärgerlich nur, wenn unsere grauen Zellen streiken! Freilich gibt es Vergleiche, die Ihnen förmlich in den Schoß fallen. Viel häufiger höre ich in meinen Beratungen und Workshops allerdings ein „Mir fällt nix ein!“, sobald es darum geht, bildlich zu sprechen.

3,2,1 … Bilder auf Knopfdruck!

Dabei können Sie schon mit drei einfachen Schritten die rechte Gehirnhälfte aktivieren und der eigenen Kreativität auf die Sprünge helfen. Auf geht’s: Weiterlesen

So überzeugen Sie mit Ihrem nächsten Grußwort

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Ob Betriebsfest, Kundenevent, Einweihung der neuen Geschäftsräume, Jubiläumsfeier … es gibt immer wieder Anlässe, bei denen ein paar warme Worte gefragt sind.

Jetzt gilt es nicht nur, den passenden Ton zu treffen, sondern auch innerhalb kürzester Zeit auf den Punkt zu kommen.

In meinem heutigen Gastbeitrag für www.business-wissen.de finden Sie 7 Impulse, die Ihnen helfen, Ihre Zuhörerschaft mitzureißen und einen guten Eindruck zu hinterlassen: 7 Tipps für ein überzeugendes Grußwort!

Ihr Gegenüber im Blick – Fragebogen zum Herunterladen

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Es liegt auf der Hand: Je mehr Sie über die Veranstaltung wissen, bei der Sie sprechen, desto besser können Sie auf die Bedürfnisse und Wünsche Ihres Gegenübers eingehen.

Wie schade, dass ein ordentliches Briefing im Alltagstrubel immer wieder unter den Tisch fällt. Es gibt jede Menge Redner, die nach bestem Wissen und Gewissen einige Folien zusammenbasteln, aber selbst auf dem Weg zum Veranstaltungsort nicht wissen, wer bzw. was genau sie da eigentlich erwartet. Gut fühlt sich das nicht an.

Dabei genügen schon ein paar gezielte Fragen an Ihren Ansprechpartner, um ein besseres Gespür für die Veranstaltung und Ihre Zielgruppe zu bekommen:

=> Hier können Sie einen Musterfragebogen herunterladen, der Ihnen die Vorbereitung auf Ihren nächsten Auftritt erleichtert. 

Natürlich passe ich die einzelnen Punkte immer wieder an die jeweilige Situation an und baue zum Beispiel bereits vorhandene Informationen direkt ein. Je persönlicher, desto besser! Weiterlesen

Nein sagen: Mach‘ doch mal den Mund auf!

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Vielleicht geht es Ihnen wie einer Freundin von mir? Als wir kürzlich zusammen einen Kaffee trinken, sagt sie: „Weißt Du, im Moment bin ich echt nicht gut drauf. Jeder will was von mir. Da kommt an einem Tag alles zusammen. Aber wenn ich ‚Nein’ sage, habe ich das Gefühl, dass das keinen interessiert. Dann heißt es nur ‚Ach komm schon, das geht doch ganz schnell!’ oder ‚Für Dich ist das doch kein Problem!’ …“

Nachdem sie Dampf abgelassen hat, frage ich sie: „Sag mal, hast Du in dieser Deutlichkeit auch mit den Betroffenen gesprochen?“.  „Nicht wirklich!“, schmunzelt sie, „Ich kann das irgendwie nicht!“.

Und damit ist sie nicht allein.

Ein klares Nein gehört mitunter zu den schwierigsten Übungen. Ein „Nein, bis hierhin und nicht weiter!“. Weiterlesen

Aus dem Nähkästchen geplaudert …

Achtung, heute wird es persönlich! 😉 Julia Meder und Sarah Schäfer, die beiden Macherinnen des eigenstimmig-Podcasts, haben mich zu Hause besucht und interviewt. Wir haben unter anderem darüber gesprochen, wie ich aus dem Finanzwesen in die Selbstständigkeit kam, was mich antreibt und warum mein Beruf mein Herzensding ist. Sie sind neugierig geworden? Dann hören Sie doch gleich mal rein in unser Gespräch: Sinnstiftender Redemut

Werden gute Redner geboren?

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Wenn ich von meinem Beruf erzähle, begegnet mir immer wieder ein spontanes: „Das mit dem Reden ist ja überhaupt nicht mein Ding!“

Herrje, wenn ich so etwas höre, tut mir das immer weh: Da schieben erfolgreiche Menschen, die mit beiden Beinen im Berufsleben stehen, mangelnde Begabung und ein fehlendes Redner-Gen vor, um nur ja nicht den Schritt nach vorne auf die Bühne zu wagen … und blockieren sich damit selbst. Weiterlesen

Welches Ziel verfolgen Sie?

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Ihr nächster Vortrag ist bereits fest im Terminkalender notiert. Sie kennen Ihr Publikum und wissen, zu welchem Thema Sie sprechen werden.

Haben Sie denn auch schon ein genaues Bild davon, was Sie mit Ihrem Auftritt erreichen und welche Reaktionen Sie beim Publikum erzeugen möchten?

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Wie Sie sich auf der Bühne bewegen, ohne Ihr Publikum kirre zu machen

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Muss ich während meines Vortrags wie festgetackert an einem Fleck stehen bleiben? Oder darf ich auch hin- und herlaufen? Falls ja, wie viel Action ist auf der Bühne erlaubt?

Die Antwort ist einfach: Ihre Bewegungen sind genau dann richtig, wenn sie nicht unangenehm auffallen – weder Ihnen selbst noch dem Publikum. Leichter gesagt als getan? Zugegeben, sobald Sie im Mittelpunkt stehen, sind manchmal nicht nur die Hände im Weg … auch der Rest des Körpers scheint plötzlich irgendwie fremd.

Die folgenden Punkte helfen Ihnen, sich sicherer zu fühlen und Ihre „Beinarbeit“ gezielt einzusetzen: Weiterlesen

Lassen Sie (unbeabsichtigt) Ihr Publikum dumm dastehen?

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Keine Frage, mit einem Vortrag auf Augenhöhe erreichen Sie Ihr Publikum: Sie schlüpfen in die Schuhe Ihrer Zuhörer, gehen auf deren Probleme ein und stiften entsprechenden Nutzen.

Die meisten Redner wollen genau DAS erreichen. Dennoch gibt es immer wieder Augenblicke, in denen sie sich selbst ein Bein stellen. Augenblicke, in denen unbedachte Äußerungen oder Verhaltensweisen dazu führen, dass sie plötzlich überheblich rüberkommen, obwohl sie es gar nicht so meinen.

Eine vertrackte Situation, denn Ihre Teilnehmer haben feine Antennen für jegliches „von-oben-herab-Gehabe“. Sobald sie das Gefühl haben, nicht ernst genommen zu werden, reagieren sie allergisch und ziehen sich zurück. Weiterlesen