Her mit der Redelaune!

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Es gibt sie einfach – Tage, an denen wir uns nicht wirklich bühnenfit fühlen. Stattdessen irgendwie dünnhäutig und ohne Energie. Natürlich geht es jetzt nicht darum, zwanghaft einen auf gute Laune zu machen. Solange Sie allerdings selbst nicht voll da sind, wird es schwierig, eine echte Verbindung zu Ihren Zuhörern aufzubauen.

Rein theoretisch wissen Sie natürlich, was Ihnen in solchen Momenten gut tut! Stecken wir aber mittendrin, geht genau das allerdings oft unter. Deshalb lohnt es sich, in diesen Augenblicken bewusst innezuhalten und darauf zu achten, was Sie gerade brauchen. Hier meine TOP 5-Stimmungsbooster im Überblick: Weiterlesen

Herrje, da schläft jemand!

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Ein schlafender Zuhörer ist der Supergau eines jeden Redners. Wie gut, dass diese Spezies eher selten vorkommt. Im Fall der Fälle kann so ein selig schlummerndes Gegenüber einen allerdings ganz schön aus dem Konzept bringen. Kein Wunder, meldet sich doch direkt der innere Kritiker mit einem hartnäckigen „Hey, Du langweilst!“.

Wenn Sie sich jetzt nicht von Ihren eigenen Gedanken den Auftritt vermasseln lassen und den Vortrag gut zu Ende bringen wollen, heißt es: cool bleiben! Diese drei Schritte helfen Ihnen dabei: Weiterlesen

Präsent SEIN statt so tun als ob!

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Ob im Berufsleben oder im privaten Umfeld … wir wollen gesehen und gehört werden! Wir möchten das Gefühl haben, dass uns unser Gegenüber schätzt oder zumindest respektiert. Erst wenn der Draht zum anderen stimmt, ist ein guter Austausch möglich. Kein Wunder also, dass sich jede Menge „schlaue“ Kommunikationstipps darum drehen, wie Sie bestmöglich Präsenz zeigen und Ihren Gesprächspartnern signalisieren, dass Sie bei der Sache sind. Denken Sie nur an Empfehlungen, wie: Weiterlesen

7 Tipps, wie Sie mit einer smarten Anmoderation überzeugen

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Auch wenn Sie nicht beim Fernsehen arbeiten oder als Profi-Moderator Ihre Brötchen verdienen – im Business gibt es immer wieder Situationen, in denen ein Redner anmoderiert werden darf. Ob Sie den Fachspezialisten in einem internen Meeting vorstellen, die Keynote Speakerin bei einem Kundenevent begrüßen oder den Zauberkünstler bei Ihrem nächsten Betriebsfest auf die Bühne holen, jetzt gilt es:

  • als „Gastgeber“ den richtigen Rahmen zu schaffen, in dem sich das Publikum und der Referent wohlfühlen,
  • eine inhaltliche Brücke zu bauen,
  • neugierig zu machen auf das, was kommt und
  • den Protagonisten ins rechte Licht zu rücken.

Die folgenden 7 Punkte helfen Ihnen, als Moderator eine gute Figur zu machen und sowohl bei der Zuhörerschaft als auch bei Ihrem Redner zu punkten: Weiterlesen

Termine: offene Workshops & Vortrag

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Sie möchten andere mit Worten bewegen und wünschen sich mehr Leichtigkeit bei Ihren Auftritten auf der kleinen, aber auch der großen Bühne? Unter dem Dach der VRM-Akademie gibt es im Frühjahr vier offene Workshops (wahlweise ½ oder 1 Tag) sowie einen Vortragsabend mit mir. Sehen wir uns in Mainz oder Wiesbaden? Die Termine sowie weitere Informationen finden Sie hier: Angebot VRM-Akademie

 

10 + 1 Gründe, einfach mal die Klappe zu halten

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Es liegt in der Natur der Sache: Die meisten Redetipps beschäftigen sich mit dem Reden. Sie erfahren, wie Sie lebendig sprechen, klar und deutlich formulieren, mit den richtigen Worten Spannung aufbauen, … Dass es viele gute Gründe gibt, ab und an nichts zu sagen und innezuhalten, wird im Eifer des Gefechts häufig vergessen. Einfach einmal Pause machen – das gehört ebenso zu einer gelungenen Präsentation wie das gesprochene Wort: Weiterlesen

Raus aus der Grübelfalle, rein in den Moment!

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Ein Montagmorgen im August. Ich habe einen Heidenrespekt vor dem „Schwebebalken“ auf knapp 3.800 m Höhe, den ich gleich überqueren darf, um vom Kleinglockner auf den Großglockner zu kommen. Herrje, was erwartet mich da bloß? Mein gruseliges Kopfkino wird angekurbelt durch diverse wilde Wegbeschreibungen und YouTube-Videos, die ich mir in den Wochen vor der Tour reingezogen habe. Als wir die Stelle erreichen, hat sich schon ein kleiner Stau gebildet, der unseren Bergführer allerdings wenig beeindruckt. Auf dem ausgesetzten Grat setzt er plötzlich zu einem Überholmanöver an. Weiterlesen

Echter Augenkontakt statt schweifender Blicke!

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Hand auf’s Herz, wann haben Sie Ihren Zuhörern das letzte Mal in die Augen geschaut? Ich meine … so richtig. Ganz bewusst. Nicht nur dieser schweifende Blick einmal quer durch den Raum, der im besten Fall noch die erste Reihe einbezieht und bereits bei Gruppen ab 15 Personen nur allzu häufig vorkommt. Was bei 1:1-Gesprächen und Vorträgen im kleinen Rahmen meistens noch einfach ist, gestaltet sich in größeren Runden häufig deutlich schwieriger.

Schon zu meiner Zeit in der Bank habe ich vor vielen Menschen gesprochen. Ich war mit Freude dabei! Trotzdem hatte ich immer wieder das Gefühl, einfach nur meine Inhalte abzuliefern und gar nicht richtig in Kontakt mit den Zuhörern zu sein. Bis zu dem Tag, als ich mich bei einem Vortrag vor 400 Kunden dazu entschieden habe, einzelnen Gästen direkt ins Gesicht zu sehen – einen kleinen Tick länger, als man es während einer Präsentation normalerweise tut. Plötzlich war da eine ganz andere Energie! Weiterlesen

Frohe Weihnachten!

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Liebe Rednerin, lieber Redner,

hinter Ihnen liegt ein Jahr mit vielen kleinen und großen Auftritten! Wie schön, dass Sie hier regelmäßig mitlesen und mir via E-Mail, Kommentaren oder auch in persönlichen Gesprächen immer wieder Feedback geben. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!

Nun wünsche ich Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest mit wunderbaren Begegnungen, Zeit zum Durchschnaufen und entspannten Stunden bei Keksen und Kerzenschein! Kommen Sie gut in das neue Jahr 2018. Auf dass es ganz viel Freude, Leichtigkeit und Gelassenheit für Sie bereithält … auf der Bühne, insbesondere aber natürlich auch im „normalen“ Leben!

Ab 12.1. finden Sie hier neue Impulse rund ums Reden. Ich freue mich, wenn wir uns dann wiederlesen.

Eine gute Zeit und herzliche Grüße
Ihre Andrea Joost

Ein Hoch auf mehr Menschlichkeit!

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Wie sehr darf es in Business-Präsentationen menscheln? Mit Dr. Michael Gerharz, Präsentationsberater aus dem rheinischen Troisdorf und Autor des Buches „Der Aha-Effekt: Wie Sie das Publikum für sich gewinnen“, habe ich gesprochen über:

den Anspruch, bei Vorträgen alles richtig zu machen, Informationsabladeplätze und betreutes Lesen, Substantivmonster sowie den Seriositätsvorhang.

Sie möchten wissen, warum es sinnvoll ist, sich ab und an verletzlich zu zeigen und wie Sie mit mehr Menschlichkeit punkten können? Dann hören Sie doch gleich einmal rein: Let’s talk: Mut zu Menschlichkeit