Welches Ziel verfolgen Sie?

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Ihr nächster Vortrag ist bereits fest im Terminkalender notiert. Sie kennen Ihr Publikum und wissen, zu welchem Thema Sie sprechen werden.

Haben Sie denn auch schon ein genaues Bild davon, was Sie mit Ihrem Auftritt erreichen und welche Reaktionen Sie beim Publikum erzeugen möchten?

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Wie Sie sich auf der Bühne bewegen, ohne Ihr Publikum kirre zu machen

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Muss ich während meines Vortrags wie festgetackert an einem Fleck stehen bleiben? Oder darf ich auch hin- und herlaufen? Falls ja, wie viel Action ist auf der Bühne erlaubt?

Die Antwort ist einfach: Ihre Bewegungen sind genau dann richtig, wenn sie nicht unangenehm auffallen – weder Ihnen selbst noch dem Publikum. Leichter gesagt als getan? Zugegeben, sobald Sie im Mittelpunkt stehen, sind manchmal nicht nur die Hände im Weg … auch der Rest des Körpers scheint plötzlich irgendwie fremd.

Die folgenden Punkte helfen Ihnen, sich sicherer zu fühlen und Ihre „Beinarbeit“ gezielt einzusetzen: Weiterlesen

Lassen Sie (unbeabsichtigt) Ihr Publikum dumm dastehen?

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Keine Frage, mit einem Vortrag auf Augenhöhe erreichen Sie Ihr Publikum: Sie schlüpfen in die Schuhe Ihrer Zuhörer, gehen auf deren Probleme ein und stiften entsprechenden Nutzen.

Die meisten Redner wollen genau DAS erreichen. Dennoch gibt es immer wieder Augenblicke, in denen sie sich selbst ein Bein stellen. Augenblicke, in denen unbedachte Äußerungen oder Verhaltensweisen dazu führen, dass sie plötzlich überheblich rüberkommen, obwohl sie es gar nicht so meinen.

Eine vertrackte Situation, denn Ihre Teilnehmer haben feine Antennen für jegliches „von-oben-herab-Gehabe“. Sobald sie das Gefühl haben, nicht ernst genommen zu werden, reagieren sie allergisch und ziehen sich zurück. Weiterlesen

Am Anfang war … die Pause.

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„Also“, „so“, „okay“, „los geht’s“ – Herr Dr. Weber, mein Deutschlehrer im Gymnasium, hat uns regelmäßig auf die Finger geklopft, wenn wir Referate mit derlei Verlegenheitsgeplapper begonnen haben. Was war das damals lästig! Heute bin ich allerdings froh, dass er so hartnäckig war: Weiterlesen

Ihr Standpunkt wirkt!

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Sie möchten Ihre Botschaft überzeugend transportieren und Ihr Publikum für sich gewinnen? Dann ist nicht nur entscheidend, was Sie sagen, sondern auch WO Sie es sagen.

Immer wieder begegnen mir Vortragende, die sich hinter einem Rednerpult verschanzen, zwischen Beamertisch und Blumendeko „eingeklemmt“ sind oder auf die äußersten Bühnenränder ausweichen. Zum einen weil sie sich den Blicken der Zuhörerschaft ausgeliefert fühlen und nach Schutz suchen, zum anderen weil Sie sich keine Gedanken gemacht haben, welcher Platz sie stark wirken lässt. Weiterlesen

Nuschel, nuschel …

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„Was kann ich denn gegen meine Nuschelei tun?“ – das wurde ich in letzter Zeit gleich mehrmals gefragt. Deshalb gibt es die Antwort auch heute hier im Blog.

Um deutlicher zu sprechen, achten Sie bitte ganz besonders darauf, sauber zu artikulieren. Eine klassische, weit verbreitete und wirkungsvolle Übung ist das Sprechen mit einem Korken im Mund. Da das nicht besonders kieferfreundlich ist, und Sie nicht überall einen Korken zur Hand haben, können Sie auch einfach Ihren Daumen verwenden: Weiterlesen

Eine Folie, die (fast) jeder hat, aber keiner braucht.

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Ein neue Redner betritt die Bühne. Hinter ihm leuchtet die Titelfolie mit seinem Namen, dem Vortragsthema, Ort und Datum der Veranstaltung. Sie wird so lange an die Wand geworfen, bis die eigentliche Präsentation beginnt. Ein vertrautes Bild, ist doch das „Deckblatt“ aus den meisten Businesspräsentationen kaum mehr wegzudenken. Weiterlesen

Vom Handout zur Präsentation!

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Es liegt auf der Hand: Handout und Präsentation sind zwei Paar Schuhe. Während eine Teilnehmerunterlage möglichst selbsterklärend sein sollte, funktioniert der Foliensatz für Ihren Auftritt im Idealfall nur gemeinsam mit Ihnen als Redner. Sie hauchen den Charts Leben ein und stellen Verbindungen her.

Die Realität sieht allerdings anders aus, steht doch in vielen Vortragsräumen betreutes Lesen auf der Tagesordnung – nicht aus Gleichgültigkeit oder bösem Willen, sondern einfach aus Zeitmangel.

Wenn ich mit Kunden über dieses Thema spreche, höre ich häufig: „Ich muss ein Handout bereitstellen und kann doch nicht jedes Mal zwei verschiedene Präsentationen entwerfen!“

Das brauchen Sie auch nicht!  Weiterlesen

Auswendig lernen, aber richtig!

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Wirtschaftsbosse tun es, Politiker tun es und so mancher professionelle Redner ebenso: Sie lernen ihre Präsentationen auswendig. So wissen sie nicht nur, dass auf der Bühne wirklich jedes Wort sitzt, sondern auch, dass sie  den vorgegebenen Zeitrahmen bestimmt einhalten. Genau diese Sicherheit hilft ihnen, sich voll und ganz auf ihren Auftritt einzulassen, im positiven Sinne mit dem Publikum zu spielen und an der einen oder anderen Stelle zu improvisieren. All das funktioniert nur, wenn einem die Worte fast automatisch über die Lippen kommen – ohne lange nachzudenken. Weiterlesen

Ihr Vortragsmanuskript – natürlich schreiben, natürlich reden!

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Es gibt jede Menge Redner, die ihre Vorträge fast wörtlich herunterschreiben, bevor sie damit auf die Bühne gehen. Weil sie so den roten Faden leichter im Blick behalten, während des Auftritts nicht nach Formulierungen suchen müssen und sich unterm Strich einfach sicherer fühlen.

Allerdings erlebe ich auch immer wieder Vortragende, die über ihr eigenes Manuskript stolpern: Weiterlesen