Für Sie gelesen: Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierungen im Kundengespräch*

Da ich die beiden Autoren, Marko und Miriam Hamel, persönlich kenne, war ich bei diesem Buchprojekt von Anfang an dabei. Durfte ich doch direkt nach der Geburt der Idee einen Blick in das Exposé werfen, das sich sehr spannend las. Entsprechend neugierig war ich auf das fertige Werk! Und es hält, was das Konzept versprochen hat.

Das Buch richtet sich an Verkäufer im B2B-Umfeld (wobei so manche Erkenntnis auch auf den B2C-Bereich übertragen werden kann) und gibt ihnen die Möglichkeit, Kundenbedürfnisse im Verkaufsalltag mit starken Bildern sichtbar zu machen, das Gegenüber emotional zu gewinnen und letztendlich zum Abschluss zu bewegen. Dabei geht es um mehr als das Zeichnen. Es geht darum, Zeichen zu setzen für das eigene Produkt. Auf den Punkt und gleichzeitig mit viel Spaß. Weiterlesen

Mit der Körpersprache die eigenen Gedanken austricksen!

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Hand aufs Herz: Würden Sie sich manchmal am liebsten einigeln, bevor Sie auf die Bühne oder in ein wichtiges Gespräch gehen? Weil Sie lampenfiebrig sind oder einfach ordentlichen Respekt vor Ihrem Gegenüber haben?

So menschlich dieser Impuls ist, bitte tun Sie es nicht! Die amerikanische Sozialpsychologin Amy Cuddy zeigt in ihrem sehenswerten TED-Talk, wie mächtig unsere Körpersprache ist. Sie beeinflusst nicht nur, wie andere uns wahrnehmen, sondern auch, wie wir selbst denken und fühlen. Weiterlesen

Fröhliche Weihnachten!

© Andrea Joost

Liebe Rednerin, lieber Redner,

herzlichen Dank, dass ich Sie in diesem Jahr bei Ihren kleinen und großen Auftritten begleiten durfte und Sie sich immer wieder Zeit nehmen, hier im Blog zu schmökern.

„Mit Worten bewegen“ verabschiedet sich nun erst mal in eine Winterpause. Am 13. Januar bin ich mit frischen Ideen zurück und freue mich, wenn Sie dann auch wieder fleißig mitlesen.

Ihnen allen wünsche ich ein fröhliches Weihnachtsfest, entspannte Feiertage mit viel Zeit zum Durchschnaufen und einen wunderbaren Rutsch! Bühne frei für ein großartiges Jahr 2017 – mit vielen kleinen und großen Glücksmomenten.

Herzliche Grüße
Ihre Andrea Joost

Ein Hoch aufs Vorlesen!

© Alena Ozerova fotolia.com

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Beschleicht Sie zum Jahresende auch manchmal das Gefühl, dass das Leben nach dem 31. Dezember nicht weitergeht? Da müssen – husch, husch – im „alten Jahr“ noch Projekte abgeschlossen, Geschäfte unter Dach und Fach gebracht und Bekannte getroffen werden, als ob es kein morgen gäbe. „Ganz nebenbei“ stehen Weihnachtessen, Festtagsvorbereitungen und nicht selten wahre Geschenkemarathons auf dem Programm.

Die Folge: Gerade im Advent knubbeln sich Termine und Verpflichtungen. Von stiller Zeit und Besinnlichkeit ist nicht viel zu merken. Stattdessen machen sich allzu häufig Stress, Hektik und Gereiztheit breit.

Sie wollen diesem „ganz normalen Wahnsinn“ für einen Moment entfliehen? Weiterlesen

Ein lockeres Mundwerk

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Nein, um flotte Sprüche geht es heute nicht. Vielmehr darum, wie Ihnen diese möglichst leicht über die Lippen kommen: Jeder Sportler wärmt sich vor einem Wettkampf auf – das sollten wir auch beim Reden tun. Insbesondere die Gesichtsmuskeln und „Sprechwerkzeuge“ haben vor dem Auftritt eine Extraportion Aufmerksamkeit verdient. Denn gerade dort schlägt sich Stress häufig direkt nieder. Da werden die Zähne zusammengebissen oder die Lippen aufeinander gepresst … entspannt sieht anders aus!

Mit den folgenden Lockerungsübungen schaffen Sie im Handumdrehen bessere Sprechbedingungen. Sie sorgen nicht nur für eine klangvollere Stimme, sondern stellen außerdem sicher, dass Sie klar und deutlich artikulieren können: Weiterlesen

Videos als Präsentationswunderwaffe? Mitnichten.

© Jag_cz fotolia.com

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„Nutzen Sie Videos, um Ihren Auftritt aufzulockern!“, so empfehlen es jede Menge Präsentationsratgeber und keine Frage: Filmsequenzen sind aus dem Redealltag nicht mehr wegzudenken. Die Vorteile liegen auf der Hand. Abgesehen davon, dass Sie sich als Referent damit eine kurze Verschnaufpause gönnen, lassen sich Ihre Vorträge durch die bewegten Bilder abwechslungsreicher und lebendiger gestalten.

Und dennoch kann der Einsatz von Videos auch Wirkung rauben: Weiterlesen

Laserpointer? Nein, danke!

© playstuff fotolia.com

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Ein roter Fleck huscht über die Leinwand. Offensichtlich ist dem Redner klar, dass die Folien viel zu voll gepackt sind. Mit einem Laserpointer versucht er, seine Aussagen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt zu bringen. Mit mäßigem Erfolg. Denn:

Unübersichtliche Folien werden durch einen farbigen Laserstrahl nicht zuschauerfreundlicher. Selbst wenn es im besten Fall gelingt, den Blick des Gegenübers für einen kurzen Moment auf die entscheidende Stelle zu richten … die verwirrenden Grafiken, Zahlenfriedhöfe oder Textwüsten bleiben und lenken die Zuhörer ab!

Abgesehen davon tut die technische Unterstützung der eigenen Wirkung nicht besonders gut. Sobald Sie mit dem Laserpointer hantieren, wenden Sie sich der Folie zu und bauen dadurch Distanz auf. Sollten Sie dann noch aufgeregt sein, zeigt der flackernde Farbfleck unübersehbar, wie zitterig Ihre Hände sind. Weiterlesen

5 Gründe, warum ein Sparringspartner Gold wert ist

© Gajus fotolia.com

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Ganz gleich ob Sie sich auf eine Verhandlung, ein Gespräch oder eine Präsentation vorbereiten … dass frischer Wind von außen gut tut, ist kein Geheimnis! Trotzdem kommt der Austausch mit anderen im Alltag häufig viel zu kurz:

„Dafür habe ich keine Zeit!“, „Das muss ich alleine hinbekommen, schließlich bin ich doch der Experte!“, „Ich will niemandem auf die Nerven gehen!“

So oder so ähnlich klingen die Gründe, warum mancher Redner sein Konzept lieber im stillen Kämmerlein ausbrütet. Schade! Denn wie gut ein konstruktives Gedanken-Pingpong dem Gesamtergebnis tut, habe ich selbst erst kürzlich wieder erlebt, als ich mich vor einem wichtigen Auftritt sehr intensiv mit einer guten Freundin ausgetauscht habe: Weiterlesen

Einschüchtern lassen gilt nicht!

Sie warten in einem Meeting oder einer größeren Vortragsveranstaltung auf Ihren Auftritt. Gut gelaunt … bis zu dem Moment, als einer Ihrer Vorredner die Bühne betritt und seine Sache einfach großartig macht! Das Publikum ist voll dabei, es wird viel gelacht. Nur Sie sinken immer mehr in Ihrem Stuhl zusammen. Denn plötzlich meldet sich Ihr inneres Stimmchen: „Ach herrje, der ist so toll! Da kann ich doch gleich einpacken.“

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Die letzte Folie: Dos und Don’ts

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Sie ist wichtig, sehr wichtig sogar. Ihre Abschlussfolie. Denn sie transportiert nicht nur die letzte Botschaft, sondern gehört auch zu den Folien, die Ihre Zuhörer am längsten anschauen. Bleibt sie doch häufig einfach stehen – während der Fragerunde, der Abmoderation und manchmal sogar noch während einer anschließenden Pause.

Wie schade, dass sich viele Redner dieses Potenzial durch die Lappen gehen lassen! Weiterlesen