Termine: offene Workshops & Vortrag

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Sie möchten andere mit Worten bewegen und wünschen sich mehr Leichtigkeit bei Ihren Auftritten auf der kleinen, aber auch der großen Bühne? Unter dem Dach der VRM-Akademie gibt es im Frühjahr vier offene Workshops (wahlweise ½ oder 1 Tag) sowie einen Vortragsabend mit mir. Sehen wir uns in Mainz oder Wiesbaden? Die Termine sowie weitere Informationen finden Sie hier: Angebot VRM-Akademie

 

10 + 1 Gründe, einfach mal die Klappe zu halten

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Es liegt in der Natur der Sache: Die meisten Redetipps beschäftigen sich mit dem Reden. Sie erfahren, wie Sie lebendig sprechen, klar und deutlich formulieren, mit den richtigen Worten Spannung aufbauen, … Dass es viele gute Gründe gibt, ab und an nichts zu sagen und innezuhalten, wird im Eifer des Gefechts häufig vergessen. Einfach einmal Pause machen – das gehört ebenso zu einer gelungenen Präsentation wie das gesprochene Wort: Weiterlesen

Raus aus der Grübelfalle, rein in den Moment!

© Gerald Zussner

Ein Montagmorgen im August. Ich habe einen Heidenrespekt vor dem „Schwebebalken“ auf knapp 3.800 m Höhe, den ich gleich überqueren darf, um vom Kleinglockner auf den Großglockner zu kommen. Herrje, was erwartet mich da bloß? Mein gruseliges Kopfkino wird angekurbelt durch diverse wilde Wegbeschreibungen und YouTube-Videos, die ich mir in den Wochen vor der Tour reingezogen habe. Als wir die Stelle erreichen, hat sich schon ein kleiner Stau gebildet, der unseren Bergführer allerdings wenig beeindruckt. Auf dem ausgesetzten Grat setzt er plötzlich zu einem Überholmanöver an. Weiterlesen

Echter Augenkontakt statt schweifender Blicke!

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Hand auf’s Herz, wann haben Sie Ihren Zuhörern das letzte Mal in die Augen geschaut? Ich meine … so richtig. Ganz bewusst. Nicht nur dieser schweifende Blick einmal quer durch den Raum, der im besten Fall noch die erste Reihe einbezieht und bereits bei Gruppen ab 15 Personen nur allzu häufig vorkommt. Was bei 1:1-Gesprächen und Vorträgen im kleinen Rahmen meistens noch einfach ist, gestaltet sich in größeren Runden häufig deutlich schwieriger.

Schon zu meiner Zeit in der Bank habe ich vor vielen Menschen gesprochen. Ich war mit Freude dabei! Trotzdem hatte ich immer wieder das Gefühl, einfach nur meine Inhalte abzuliefern und gar nicht richtig in Kontakt mit den Zuhörern zu sein. Bis zu dem Tag, als ich mich bei einem Vortrag vor 400 Kunden dazu entschieden habe, einzelnen Gästen direkt ins Gesicht zu sehen – einen kleinen Tick länger, als man es während einer Präsentation normalerweise tut. Plötzlich war da eine ganz andere Energie! Weiterlesen

Frohe Weihnachten!

© Andrea Joost

Liebe Rednerin, lieber Redner,

hinter Ihnen liegt ein Jahr mit vielen kleinen und großen Auftritten! Wie schön, dass Sie hier regelmäßig mitlesen und mir via E-Mail, Kommentaren oder auch in persönlichen Gesprächen immer wieder Feedback geben. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!

Nun wünsche ich Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest mit wunderbaren Begegnungen, Zeit zum Durchschnaufen und entspannten Stunden bei Keksen und Kerzenschein! Kommen Sie gut in das neue Jahr 2018. Auf dass es ganz viel Freude, Leichtigkeit und Gelassenheit für Sie bereithält … auf der Bühne, insbesondere aber natürlich auch im „normalen“ Leben!

Ab 12.1. finden Sie hier neue Impulse rund ums Reden. Ich freue mich, wenn wir uns dann wiederlesen.

Eine gute Zeit und herzliche Grüße
Ihre Andrea Joost

Ein Hoch auf mehr Menschlichkeit!

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Wie sehr darf es in Business-Präsentationen menscheln? Mit Dr. Michael Gerharz, Präsentationsberater aus dem rheinischen Troisdorf und Autor des Buches „Der Aha-Effekt: Wie Sie das Publikum für sich gewinnen“, habe ich gesprochen über:

den Anspruch, bei Vorträgen alles richtig zu machen, Informationsabladeplätze und betreutes Lesen, Substantivmonster sowie den Seriositätsvorhang.

Sie möchten wissen, warum es sinnvoll ist, sich ab und an verletzlich zu zeigen und wie Sie mit mehr Menschlichkeit punkten können? Dann hören Sie doch gleich einmal rein: Let’s talk: Mut zu Menschlichkeit

Bilder in den Kopf!

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Gut gewählte Bilder peppen Ihre Präsentationen auf: Sie machen nüchterne Themen lebendig und helfen Ihnen, direkt in der Entscheidungszentrale Ihrer Zuhörer zu landen. Dem Unterbewusstsein.

Ärgerlich nur, wenn unsere grauen Zellen streiken! Freilich gibt es Vergleiche, die Ihnen förmlich in den Schoß fallen. Viel häufiger höre ich in meinen Beratungen und Workshops allerdings ein „Mir fällt nix ein!“, sobald es darum geht, bildlich zu sprechen.

3,2,1 … Bilder auf Knopfdruck!

Dabei können Sie schon mit drei einfachen Schritten die rechte Gehirnhälfte aktivieren und der eigenen Kreativität auf die Sprünge helfen. Auf geht’s: Weiterlesen

So überzeugen Sie mit Ihrem nächsten Grußwort

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Ob Betriebsfest, Kundenevent, Einweihung der neuen Geschäftsräume, Jubiläumsfeier … es gibt immer wieder Anlässe, bei denen ein paar warme Worte gefragt sind.

Jetzt gilt es nicht nur, den passenden Ton zu treffen, sondern auch innerhalb kürzester Zeit auf den Punkt zu kommen.

In meinem heutigen Gastbeitrag für www.business-wissen.de finden Sie 7 Impulse, die Ihnen helfen, Ihre Zuhörerschaft mitzureißen und einen guten Eindruck zu hinterlassen: 7 Tipps für ein überzeugendes Grußwort!

Ihr Gegenüber im Blick – Fragebogen zum Herunterladen

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Es liegt auf der Hand: Je mehr Sie über die Veranstaltung wissen, bei der Sie sprechen, desto besser können Sie auf die Bedürfnisse und Wünsche Ihres Gegenübers eingehen.

Wie schade, dass ein ordentliches Briefing im Alltagstrubel immer wieder unter den Tisch fällt. Es gibt jede Menge Redner, die nach bestem Wissen und Gewissen einige Folien zusammenbasteln, aber selbst auf dem Weg zum Veranstaltungsort nicht wissen, wer bzw. was genau sie da eigentlich erwartet. Gut fühlt sich das nicht an.

Dabei genügen schon ein paar gezielte Fragen an Ihren Ansprechpartner, um ein besseres Gespür für die Veranstaltung und Ihre Zielgruppe zu bekommen:

=> Hier können Sie einen Musterfragebogen herunterladen, der Ihnen die Vorbereitung auf Ihren nächsten Auftritt erleichtert. 

Natürlich passe ich die einzelnen Punkte immer wieder an die jeweilige Situation an und baue zum Beispiel bereits vorhandene Informationen direkt ein. Je persönlicher, desto besser! Weiterlesen

Nein sagen: Mach‘ doch mal den Mund auf!

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Vielleicht geht es Ihnen wie einer Freundin von mir? Als wir kürzlich zusammen einen Kaffee trinken, sagt sie: „Weißt Du, im Moment bin ich echt nicht gut drauf. Jeder will was von mir. Da kommt an einem Tag alles zusammen. Aber wenn ich ‚Nein’ sage, habe ich das Gefühl, dass das keinen interessiert. Dann heißt es nur ‚Ach komm schon, das geht doch ganz schnell!’ oder ‚Für Dich ist das doch kein Problem!’ …“

Nachdem sie Dampf abgelassen hat, frage ich sie: „Sag mal, hast Du in dieser Deutlichkeit auch mit den Betroffenen gesprochen?“.  „Nicht wirklich!“, schmunzelt sie, „Ich kann das irgendwie nicht!“.

Und damit ist sie nicht allein.

Ein klares Nein gehört mitunter zu den schwierigsten Übungen. Ein „Nein, bis hierhin und nicht weiter!“. Weiterlesen